Edvin Turkof

Brustrekonstruktion

bei Brustkrebs und Hochrisiko

Sushruta, ein weithin berühmter indischer Arzt, lebte 600 Jahre vor unserer Zeitrechnung und verfasste die Sushruta-samhita, ein umfassendes medizinisches Kompendium. Er gilt als Vater der Chirurgie und insbesondere der Plastischen Chirurgie. Bereits vor 2600 Jahren rekonstruierte er abgeschnittene Nasen mit einem umgedrehten Stirnhautlappen. Damals wurde gefangenen Kriegern vom Gegner oft die Nase abgehackt …

 

Etwa 2000 Jahre später beschrieb der italienische Arzt Gaspare Tagliacozzi (1545-1599) eine andere Methode, mit der Haut vom Unterarm zu einer Nase geformt wird:

„Wir rekonstruieren und ergänzen Teile, die zwar die Natur gegeben, aber das Schicksal wieder zerstört hat, nicht so sehr zur Freude des Auges, sondern um den Betroffenen psychisch aufzurichten.”

 

Genau das versucht die moderne Plastische Chirurgie auch mit der Brustrekonstruktion: Sie hilft den betroffenen Frauen, die operativen Folgen ihrer Brustkrebserkrankung besser zu verkraften, die anatomische Integrität ihres Körpers wiederherzustellen und ihnen dadurch Lebensfreude zurückzugeben.

 

 

Buch erschienen:  September 2017

 

- Inhaltsverzeichnis

- Leseprobe

Univ.-Prof. Dr. Edvin Turkof ist niedergelassener Facharzt für Plastische und Rekonstruktive Chirurgie in Wien. Er verfasste zahlreiche wissenschaftliche Publikationen und leitete mehrere Projekte im In- und Ausland (USA, Ägypten, Ukraine, Indien, Nepal).

 

Seit 2008 publiziert der Autor gemeinsam mit Mag. Elis Sonnleitner die Buchreihe "Enzyklopaedia Aesthetica", die Patienten umfassend über alle kosmetischen Eingriffe und ihre Risiken und Komplikationen informiert.

 

Ordination Prof. Dr. Turkof

1060 Wien, Rahlgasse 1/12

www.brustrekonstruktion.at

 

 

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