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Ingrid Feilmayr

Vom Penicillin zur Stammzellenforschung

Die Geschichte der modernen Medizin in Österreich nach 1945

In der gesamten Medizingeschichte hat es nie rasantere und faszinierendere Fortschritte gegeben wie in der Zeit seit 1945. Und doch wird gerade die moderne Medizingeschichte bislang noch immer eher selten beschrieben bzw. bewertet.
Dieses Buch bietet eine erste umfassende Darstellung der medizinischen Entwicklung in Österreich seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges und stellt dabei nicht nur neue medizinische Geräte, Operationsverfahren oder Medikamente vor, sondern lässt auch die Mediziner selbst zu Wort kommen. Ihre Erfahrungen mit der modernen Medizin, aber auch mit den Patienten machen aus der faktenreichen Geschichte eine lebendige Darstellung eines wesentlichen Bereichs des menschlichen Daseins.

Zahlreiche namhafte österreichische Mediziner erläutern in diesem Buch Möglichkeiten, aber auch Risiken und Grenzen der modernen Medizin, die auch immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt wird.

Das Buch beleuchtet kritisch die wesentlichsten Schritte des medizinischen Fortschritts seit 1945 in Österreich und zeigt auch, warum es in der Medizin immer Grenzen des Machbaren geben wird.

Dr. Ingrid Feilmayr studierte Psychologie bei Ringel und Strotzka und arbeitet als anerkannte Kulturjournalistin in Linz. Seit einigen Jahren befasst sie sich auch intensiv mit medizinischen Themen.

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