Ascensión Marcos, Johannes Huber, Michael Hlatky (Hg.)

Bier & Gesundheit

Ein Faktencheck

Hat Bier neben der erfrischenden, durststillenden Komponente auch positive gesundheitliche Auswirkungen? Und wie sieht es mit dem Alkohol aus, der notwendigerweise beim Bierbrauen entsteht?


Ein internationales Forscherteam hat sich diesen und weiteren Fragen gestellt und zahlreiche Studien über die gesundheitlichen Aspekte eines mäßigen Biergenusses einem Faktencheck unterzogen.
Unbestritten ist, dass Alkohol ein Nervengift ist, das ein hohes Sucht- und Abhängigkeitspotential hat und bei exzessiver Einnahme massive und irreversible Organschäden hervorruft. Auf der anderen Seite kommen viele Studien aber auch zu dem Schluss, dass ein mäßiger Bierkonsum bei einer Reihe von Erkrankungen einen durchaus positiven Effekt hat, und zwar präventiv ebenso wie krankheitsbegleitend.


Dieses Buch soll nicht als Anleitung verstanden sein, mit dem Biertrinken zu beginnen, damit sich positive gesundheitliche Effekte einstellen. Im Zusammenspiel mit einer gesunden Ernährung und regelmäßiger Bewegung kann ein moderater Biergenuss nach derzeitigem Stand der Wissenschaft aber einen gesundheitlichen Nutzen haben.


Buch erschienen: Oktober 2019

 

 

- Inhaltsverzeichnis

- Leseprobe

 

 

Prof. Dr. Ascensión Marcos forscht über Immunonutrition am Institut für Ernährungswissenschaften der Universität Madrid (Spanien). Sie ist zudem Mitglied im spanischen Forschungsrat.


Univ.- Prof. DDr. Johannes Huber
war bis 2011 Leiter der Abteilung für gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin an der Medizinischen Universität Wien. Er war außerdem Mitglied des Obersten Sanitätsrates und Leiter der Bioethikkommission der österreichischen Bundesregierung.


Mag. Michael Hlatky
ist seit vielen Jahren in unterschiedlichen Funktionen im Verlagswesen tätig. Er hat zahlreiche Bücher zum Thema Bier verfasst.

 

 

 

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