ALL­GE­MEINE GESCHÄFTS­BE­DIN­GUNGEN FÜR DEN BUCHVERKAUF

Stand: Sep­tember 2020

Down­load der AGB als PDF

  1. GEL­TUNG

1.1 Diese All­ge­meinen Geschäfts­be­din­gungen („AGB“) gelten für sämt­liche Ver­trags­ab­schlüsse über den Ver­kauf von Büchern zwi­schen der Ver­lags­haus der Ärzte – Gesell­schaft für Medi­en­pro­duk­tion und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­be­ra­tung GmbH (im Fol­genden kurz „VdÄ“) als Ver­käufer und seinen Kunden als Käufer. Diese Geschäfts­be­din­gungen gelten also auch, wenn die Anbah­nung des Geschäfts über Fern­kom­mu­ni­ka­ti­ons­mittel erfolgt, in ihrer zum Zeit­punkt des Ver­trags­schlusses jeweils gül­tigen Fassung.

1.2 Die AGB sind dau­er­haft auf der Web­site unter http://​www​.aerz​te​ver​lags​haus​.at/​s​h​o​p​/​agb abrufbar und können von dort im PDF-Format gespei­chert werden. Sie gelten für sämt­liche Bestel­lungen des Kunden und Lie­fe­rungen durch VdÄ. Mit der Bestel­lung erkennt der Kunde diese AGB an.

1.3 VdÄ lie­fert aus­schließ­lich auf Grund­lage dieser Geschäfts­be­din­gungen. Abwei­chende Ver­ein­ba­rungen – ein­schließ­lich abwei­chender AGB oder Ein­kaufs­be­din­gungen des Kunden – erkennt VdÄ nicht an. Sie sind für VdÄ nur unter der Vor­aus­set­zung ver­bind­lich, dass VdÄ ihnen vor Ver­trags­ab­schluss aus­drück­lich schrift­lich zuge­stimmt hat. Die bloße Erfül­lung ver­trag­li­cher Pflichten durch VdÄ ist keine Zustim­mung zu von diesen AGB abwei­chenden Bedingungen.

  1. VER­TRAGS­AB­SCHLUSS

2.1 Die Bestel­lung des Kunden bei VdÄ ist für den Kunden ein ver­bind­li­ches Angebot zum Kauf der darin genannten Bücher in der darin genannten Anzahl. Eine ein­sei­tige Stor­nie­rung der Bestel­lung durch den Kunden ist ab dem Zeit­punkt, zu dem die Ver­trags­er­klä­rung des Kunden VdÄ zuge­gangen ist, nicht mehr möglich.

2.2 Der Ver­trag kommt zustande, wenn VdÄ die Bestel­lung des Kunden inner­halb von 14 Werk­tagen annimmt. Als Annahme gilt jeden­falls die Aus­lie­fe­rung bzw. Ver­sen­dung der vom Kunden bestellten Pro­dukte an den Kunden. Dem Ver­sand der bestellten Pro­dukte ist die Bereit­hal­tung zur Abho­lung am Fir­men­sitz von VdÄ gleich­zu­halten. In diesen Fällen ver­stän­digt VdÄ den Kunden ent­weder schrift­lich oder per E‑Mail über die Bereit­stel­lung der Produkte.

2.3 VdÄ ist jedoch nicht zur Annahme des Ange­bots des Kunden ver­pflichtet und kann die Aus­füh­rung der Bestel­lung ohne Angabe von Gründen ablehnen. Erfolgt die Lie­fe­rung nicht binnen 14 Werk­tagen ab Ein­gang der Bestel­lung bei VdÄ, gilt das Angebot des Kunden als abge­lehnt und es kommt kein Ver­trag zustande.

2.4 Der Kunde ist ver­pflichtet, für die Rich­tig­keit der Rech­nungs- und Lie­fe­rungs­daten in seiner Bestel­lung Sorge zu tragen. All­fäl­lige Nach­teile oder Ver­zö­ge­rungen aus einer nicht rich­tigen Angabe des Rech­nungs­emp­fän­gers oder der Lie­fer­adresse gehen zulasten des Kunden. Ins­be­son­dere ist der Kunde nicht berech­tigt, Zah­lungen auf­grund von ihm nicht richtig oder voll­ständig ange­ge­bener Angaben zurückzubehalten.

2.5 Für eine nach­träg­lich nach Aus­stel­lung der Rech­nung vom Kunden aus­ge­löste Ände­rung der Rech­nung behält sich VdÄ vor, den hierfür ent­stan­denen Mehr­auf­wand mit EUR 10,00 (zuzüg­lich USt) dem Kunden in Rech­nung zu stellen.

  1. PREIS­AN­GABEN

3.1 Preis­an­gaben und Pro­dukt­be­schrei­bungen auf der Web­site, in Pro­spekten, Zeit­schriften, Büchern, Kata­logen oder sons­tigen Wer­be­ma­te­ria­lien sind jeweils unver­bind­lich und – sofern nicht aus­drück­lich anders aus­ge­wiesen – als Brut­to­preise inklu­sive der gesetz­li­chen Umsatz­steuer, jedoch exklu­sive Ver­sand­kosten, zu ver­stehen. Preis­an­gaben sind jeweils Abhol­preise ab Fir­men­sitz von VdÄ.

3.2 Sofern nicht anders ange­geben, ver­rechnet VdÄ für den Versand

-> Öster­reich + Deutsch­land: Ver­sand­kosten: € 3,90; ab einen Bestell­wert von € 23,00 ver­sand­kos­ten­frei;
-> Alle anderen euro­päi­schen Länder: Ver­sand­kosten: € 7,90
-> Welt­weit: Ver­sand­kosten: € 12,00

  1. LIE­FE­RUNG

4.1 Die Lie­fe­rung erfolgt ent­weder durch Ver­sand an den Kunden oder durch Bereit­stel­lung zur Abho­lung am Fir­men­sitz von VdÄ.

4.2 VdÄ ver­sendet die Pro­dukte schnellst­mög­lich, in der Regel inner­halb von 14 Werk­tagen ab Ein­gang der Bestel­lung. VdÄ ver­sendet an die vom Kunden ange­ge­bene Adresse, die zugleich Rech­nungs­adresse ist. Sofern der Kunde eine abwei­chende Lie­fer­adresse ange­geben hat, ver­sendet VdÄ an diese Adresse.

4.3 Der Kunde ist mit der Ver­sen­dung der Ware durch einen gewerb­li­chen Zustell­dienst (zB Öster­rei­chi­sche Post AG) nach Wahl von VdÄ ein­ver­standen. Der Kunde stimmt zu, dass VdÄ bei der Aus­wahl der Ver­sen­dungsart und des Trans­por­teurs frei ist. Sofern der Kunde nicht Ver­brau­cher ist, stimmt er wei­ters dem Gefah­ren­über­gang im Zeit­punkt der Über­gabe der Ware durch VdÄ an den Trans­por­teur zu. Sobald die Ware dem Trans­por­teur über­geben wird, gilt in diesen Fällen die Lie­fe­rung als erfüllt. Ist der Kunde Ver­brau­cher, geht die Gefahr für den Ver­lust oder die Beschä­di­gung der Ware erst auf den Kunden über, sobald die Ware an ihn oder an einen von ihm bestimmten, vom Beför­derer ver­schie­denen Dritten abge­lie­fert wird, es sei denn, der Kunde hat selbst den Beför­de­rungs­ver­trag geschlossen, ohne dabei eine von VdÄ vor­ge­schla­gene Aus­wahl­mög­lich­keit zu nützen.

4.4 VdÄ ist berech­tigt, Teil­lie­fe­rungen durch­zu­führen, soweit diese dem Kunden zumutbar sind, und ohne dass dem Kunden hierfür zusätz­liche Lie­fer­kosten berechnet werden. VdÄ behält sich aller­dings auch vor, meh­rere bestellte Artikel in einer Lie­fe­rung zusam­men­zu­fassen. Sollten Waren zum Zeit­punkt der Bestel­lung nicht lie­ferbar sein, wird VdÄ den Kunden inner­halb von 14 Werk­tagen ver­stän­digen. In diesem Fall wird VdÄ dem Kunden im Rahmen der Mög­lich­keiten eine Alter­na­tive zu den bestellten Waren anbieten oder die Bestel­lung stornieren.

  1. ZAH­LUNG

5.1 VdÄ ist nicht zur Vor­leis­tung ver­pflichtet und somit berech­tigt, vom Kunden eine Vor­aus­zah­lung in Höhe der gesamten Bestel­lung zu ver­langen und die Lie­fe­rung vom Zah­lungs­ein­gang abhängig zu machen.

5.2 VdÄ steht es alter­nativ frei, dem Kunden Zah­lung auf Rech­nung zu gestatten. Der Kunde hat keinen Anspruch auf diese Zah­lungs­mo­da­lität. Sollte VdÄ diese Zah­lungs­mo­da­lität dem Kunden gewähren, über­mit­telt VdÄ die Rech­nung gemeinsam mit der Lie­fe­rung. Die Rech­nung ist dann mit Erhalt fällig und zahlbar. Skonti und sons­tige Abzüge werden nicht gewährt.

5.3 Sollte ein Zah­lungs­verzug des Kunden ein­treten, ist VdÄ nicht dazu ver­pflichtet, den Kunden zu mahnen. Sollte VdÄ dem Kunden eine Mah­nung senden, ist VdÄ berech­tigt, pro Mah­nung Spesen in Höhe von EUR 10,00 in Rech­nung zu stellen. Bei Zah­lungs­verzug durch den Kunden ist VdÄ berech­tigt, die gesetz­li­chen Ver­zugs­zinsen zu ver­langen. Der Kunde ver­pflichtet sich, VdÄ dar­über hinaus alle zur Rechts­ver­fol­gung not­wendig gewor­denen, zweck­ent­spre­chenden Inkasso- und Rechts­ver­fol­gungs­kosten außer­ge­richt­li­cher und gericht­li­cher anwalt­li­cher Betrei­bung zu ersetzen. Im Fall eines Inkas­so­büros sind die Betrei­bungs­kosten bis zur Höhe der jeweils ver­ord­neten Höchst­sätze zu ersetzen. Der Ersatz von Rechts­an­walts­kosten und Gerichts­kosten richtet sich nach dem Rechts­an­walts­ta­rif­ge­setz und dem Gerichts­ge­bühren- und Vollzugsgebührengesetz.

5.4 Der Kunde ver­zichtet auf die Mög­lich­keit der Auf­rech­nung. Dies gilt nicht gegen­über Ver­brau­chern für den Fall der Zah­lungs­un­fä­hig­keit von VdÄ sowie für Gegen­for­de­rungen, die im recht­li­chen Zusam­men­hang mit der For­de­rung von VdÄ stehen und gericht­lich fest­ge­stellt oder von VdÄ aner­kannt sind; in diesen Fällen besteht für Ver­brau­cher die Mög­lich­keit der Aufrechnung.

  1. EIGEN­TUMS­VOR­BE­HALT

6.1 Die gelie­ferte Ware bleibt bis zur voll­stän­digen Zah­lung der Ware (inklu­sive Neben­kosten für Ver­pa­ckung und Ver­sand) im allei­nigen und unbe­schränkten Eigentum von VdÄ. Bis dahin ist sie somit nur ein dem Kunden anver­trautes Gut, das weder ver­äu­ßert noch ver­pfändet, weder ver­schenkt noch ver­liehen, mut­willig zer­stört oder bearbeitet/​verarbeitet werden darf.

6.2 Eine Wei­ter­ver­äu­ße­rung ist nur zulässig, wenn dies VdÄ recht­zeitig vorher unter Anfüh­rung des Namens bzw. der Firma und der genauen Anschrift des Käu­fers bekannt gegeben wurde und VdÄ der Ver­äu­ße­rung zuge­stimmt hat. Sofern die Zustim­mung erteilt wird, gilt die Kauf­preis­for­de­rung bereits jetzt als an VdÄ abge­treten und ist VdÄ berech­tigt, den Käufer jeder­zeit von dieser Abtre­tung zu ver­stän­digen. VdÄ nimmt bereits jetzt diese Abtre­tung an.

6.3 Im Falle eines Ver­zuges ist VdÄ wei­ters berech­tigt, seine Rechte aus dem Eigen­tums­vor­be­halt gel­tend zu machen und die unter Eigen­tums­vor­be­halt ste­hende Ware auch außer­ge­richt­lich heraus zu ver­langen. Es wird ver­ein­bart, dass in der Gel­tend­ma­chung des Eigen­tums­vor­be­halts kein Rück­tritt vom Ver­trag liegt, es sei denn, VdÄ erklärt aus­drück­lich auch den Rück­tritt vom Vertrag.

6.4 Der Kunde ist für die Dauer des vor­be­hal­tenen Eigen­tums jeden­falls ver­pflichtet, die Waren sorgsam und scho­nend zu behan­deln und not­wen­dige War­tungs- und Pfle­ge­ar­beiten auf eigene Kosten vorzunehmen.

  1. RÜCK­TRITTS­RECHT FÜR VER­BRAU­CHER, WIDERRUFSBELEHRUNG

7.1 Sofern der Kunde Ver­brau­cher iSd § 1 KSchG ist, kann er von einem im Fern­ab­satz zustande gekom­menen Ver­trag binnen 14 Tagen ohne Angabe von Gründen zurück­treten. Die Frist zum Rück­tritt beginnt mit dem Tag, an dem der Kunde oder ein vom Kunden benannter, nicht als Beför­derer tätiger Dritter den Besitz an der Ware erlangt. Sollte der Kunde meh­rere Waren im Rahmen einer ein­heit­li­chen Bestel­lung bestellt haben, die getrennt gelie­fert werden, beginnt die Rück­tritts­frist mit dem Tag, an dem der Kunde oder ein vom Kunden benannter, nicht als Beför­derer tätiger Dritter den Besitz an der zuletzt gelie­ferten Ware erlangt. Sollte die Lie­fe­rung einer Ware in meh­reren Teil­sen­dungen erfolgen, beginnt die Rück­tritts­frist mit dem Tag, an dem der Kunde oder ein vom Kunden benannter, nicht als Beför­derer tätiger Dritter den Besitz an der letzten Teil­sen­dung erlangt.

7.2 Die Rück­tritts­frist ist gewahrt, wenn die Rück­tritts­er­klä­rung inner­halb der Frist abge­sendet wird.

7.3 Der Kunde muss VdÄ mit­tels einer ein­deu­tigen Rück­tritts­er­klä­rung (zB einem mit der Post ver­sandten Brief oder einer E‑Mail) über seinen Ent­schluss, den abge­schlos­senen Ver­trag zu wider­rufen, infor­mieren. Dafür kann der Kunde das auf der Web­site von VdÄ zur Ver­fü­gung gestellte Wider­rufs­for­mular ver­wenden, das jedoch nicht vor­ge­schrieben ist.

7.4 Die Rück­tritts­er­klä­rung ist zu richten an:
Ver­lags­haus der Ärzte – Gesell­schaft für Medien-
pro­duk­tion und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­be­ra­tung GmbH
Nibe­lun­gen­gasse 13, 1010 Wien
E‑Mail: office@​aerzteverlagshaus.​at

7.5 Der Kunde hat die gelie­ferte Ware unver­züg­lich, spä­tes­tens jedoch binnen 14 Tagen ab Abgabe der Rück­tritts­er­klä­rung, an VdÄ zurück­zu­senden. Diese Frist ist gewahrt, wenn die Ware inner­halb der Frist an VdÄ abge­sendet wird. Die unmit­tel­baren Kosten der Rück­sen­dung der Ware sind vom Kunden zu tragen, wenn die gelie­ferte Ware der bestellten ent­spricht. Der Kunde hat die Ware in unge­nütztem und wie­der­ver­kaufs­fä­higem Zustand zurück­zu­senden. Sofern der Kunde frist­ge­recht vom Ver­trag zurück­tritt, erstattet VdÄ dem Kunden die von ihm geleis­teten Zah­lungen ein­schließ­lich der ursprüng­li­chen Lie­fer­kosten. Die Rück­zah­lung erfolgt frü­hes­tens, sobald VdÄ ent­weder die Ware wieder zurück­er­halten oder der Kunde VdÄ gegen­über einen Nach­weis über die Rück­sen­dung der Ware erbracht hat. Der Kunde hat VdÄ eine Ent­schä­di­gung für eine Min­de­rung des Ver­kehrs­werts der Ware zu zahlen, wenn dieser Wert­ver­lust auf einen zur Prü­fung der Beschaf­fen­heit, der Eigen­schaften und der Funk­ti­ons­weise der Ware nicht not­wen­digen Umgang mit der­selben zurück­zu­führen ist.

7.6 Aus­schluss des Rück­tritts­rechts: Das Rück­tritts­recht ist aus­ge­schlossen bei Waren, die nach Kun­den­spe­zi­fi­ka­tionen ange­fer­tigt werden oder ein­deutig auf die per­sön­li­chen Bedürf­nisse zuge­schnitten sind sowie bei Zei­tungen, Zeit­schriften oder Illus­trierten (mit Aus­nahme von Abon­ne­ment-Ver­trägen über die Lie­fe­rung sol­cher Publikationen).

  1. GEWÄHR­LEIS­TUNG / SCHADENERSATZ

8.1 Es gilt die gesetz­liche Gewähr­leis­tung. Ist der Kunde Unter­nehmer, ist er ver­pflichtet, die erhal­tene Lie­fe­rung unver­züg­lich zu prüfen und etwaige Mängel inner­halb von 48 Stunden schrift­lich an VdÄ anzu­zeigen und zu rügen; sollte der Kunde, der Unter­nehmer ist, all­fäl­lige Mängel nicht recht­zeitig oder nicht schrift­lich rügen, ver­liert er seine Ansprüche aus der Gewähr­leis­tung (§§ 922 ff ABGB), aus dem Scha­den­er­satz wegen des Man­gels selbst (§ 933a Abs. 2 ABGB) und aus dem Irrtum über die Man­gel­frei­heit der Ware (§§ 871 f ABGB).

8.2 Der Kunde kann jeden­falls zunächst nur die Ver­bes­se­rung oder den Aus­tausch der Ware ver­langen, sofern dies nicht unmög­lich und für VdÄ nicht mit unver­hält­nis­mäßig hohem Auf­wand ver­bunden ist.

8.3 Aus­ge­schlossen ist eine Haf­tung für durch ein leicht fahr­läs­siges Ver­halten von VdÄ ver­ur­sachte Sach­schäden. Aus­ge­schlossen ist eine Haf­tung für die Nicht-Ver­füg­bar­keit von Produkten.

  1. BESCHWER­DE­VER­FAHREN

9.1 VdÄ steht dem Kunden im Fall von Bean­stan­dungen über die in diesen AGB und im Impressum der Web­site ange­führten Erreich­bar­keiten zur Verfügung.

9.2 Beschwerden des Kunden werden von der zustän­digen Abtei­lung von VdÄ per­sön­lich ent­ge­gen­ge­nommen und bear­beitet. VdÄ wird zu Beschwerden des Kunden in der Regel binnen 7 Werk­tagen schrift­lich (per E‑Mail) Stel­lung nehmen.

  1. DATEN­SCHUTZ

Im Zusam­men­hang mit dem Schutz per­so­nen­be­zo­gener Daten des Kunden wird auf die all­ge­meine Daten­schutz­mit­te­lung von VdÄ, jeder­zeit abrufbar unter www​.aerz​te​ver​lags​haus​.at/​s​h​o​p​/​d​a​t​e​n​s​c​h​utz verwiesen.

  1. GERICHTS­STAND, ANWEND­BARES RECHT

11.1 Für Strei­tig­keiten aus diesem Ver­trags­ver­hältnis, seiner Anbah­nung oder Auf­lö­sung wird die Zustän­dig­keit des für 1010 Wien zum Zeit­punkt des Ver­trags­ab­schlusses sach­lich zustän­digen Gerichts ver­ein­bart. VdÄ hat jedoch das Recht, auch am all­ge­meinen Gerichts­stand des Kunden zu klagen. Ist der Kunde Ver­brau­cher iSd § 1 KSchG, ist anstelle der vor­ge­nannten Gerichts­stands­ver­ein­ba­rung jenes sach­lich zustän­dige Gericht ört­lich zuständig, in dessen Sprengel der Ver­brau­cher seinen Wohn­sitz, gewöhn­li­chen Auf­ent­halt oder Ort der Beschäf­ti­gung hat.

11.2 Auf dieses Ver­trags­ver­hältnis ist öster­rei­chi­sches Recht unter Aus­schluss des UN-Kauf­rechtes und des inter­na­tio­nalen Pri­vat­rechts anzu­wenden. Sofern der Kunde Ver­brau­cher ist, bleiben davon all­fäl­lige zwin­gend anzu­wen­dende Ein­griffs­normen seines Hei­mat­staates unberührt.

  1. SCHLUSS­BE­STIM­MUNGEN

12.1 VdÄ behält sich das Recht vor, diese AGB jeder­zeit zu ändern. Die Ände­rung wird dem Kunden gegen­über wirksam, wenn er bei seiner neu­er­li­chen Bestel­lung die AGB unwi­der­spro­chen akzep­tiert. Es gelten daher jeweils die im Zeit­punkt des Ver­trags­ab­schlusses in Gel­tung ste­henden AGB.

12.2 Ände­rungen oder Ergän­zungen dieses Ver­trags sowie all­fäl­lige ver­trags­re­le­vante Neben­ab­reden bedürfen zu ihrer Gül­tig­keit der Schrift­form oder der schrift­li­chen Bestä­ti­gung durch VdÄ.

12.3 Sollten ein­zelne Bestim­mungen dieser AGB ganz oder teil­weise unwirksam oder undurch­führbar sein oder werden, berührt dies nicht die Gül­tig­keit der übrigen Bestim­mungen. Die unwirk­same oder undurch­führ­bare Bestim­mung ist viel­mehr in eine Bestim­mung umzu­deuten, die dem von den Par­teien ver­folgten wirt­schaft­li­chen Zweck am ehesten ent­spricht. Die vor­ste­hende Rege­lung gilt ent­spre­chend bei Regelungslücken.