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Parkinson

Parkinson

Mit Par­kinson den Alltag meis­tern: Was sind die Sym­ptome, wie ent­steht die Erkran­kung, wie kann man Par­kinson behan­deln und wie erlangt man trotzdem eine mög­lichst hohe Lebens­qua­lität? Dieses Buch zeigt Betrof­fenen und ihren Ange­hö­rigen, wie der Alltag mit Par­kinson leichter fällt und weckt (wieder) die Lebensfreude.

Par­kinson tritt meist zwi­schen dem 50. und 80. Lebens­jahr erst­mals auf. In Öster­reich sind etwa 20.000 Men­schen von Par­kinson betroffen, in Deutsch­land zwi­schen 300.0

Parkinson

Parkinson

Par­kinson tritt meis­tens zwi­schen dem 50. und 80. Lebens­jahr erst­mals auf. In Deutsch­land sind zwi­schen 300.000 und 400.000 Men­schen betroffen, in Öster­reich etwa 20.000. Was ist Par­kinson? Wie ent­steht die Erkran­kung und wie kann man sie behan­deln? Mit Hilfe moderner The­ra­pie­ver­fahren kann heute trotz der Dia­gnose Par­kinson eine hohe Lebens­qua­lität erreicht werden. Die gut wirk­samen Medi­ka­mente werden ergänzt durch eine ganze Palette von kom­ple­men­tären Ver­fahren wie Bewe­gungs­the­rapie, Mu

Polyneuropathie

Polyneuropathie

„Poly­neu­ro­pa­thie − was ist das?“ werden Betrof­fene oft gefragt. Dif­fuse Schmerzen oder Gefühls­stö­rungen in den Füßen, Beinen, Fin­gern oder Armen treten auf, wenn Ner­ven­ver­bin­dungen vom Rücken­mark in die Peri­pherie beein­träch­tigt sind. Taub­heits­ge­fühle bis hin zu Läh­mungs­er­schei­nungen der Mus­ku­latur können die Folge sein und belasten die Betrof­fenen sehr.

Von medi­zi­ni­scher Seite stehen heute mit hoch­wirk­samen Medi­ka­menten, phy­si­ka­li­schen Maß­nahmen, aber auch komplementä

Restless-Legs-Syndrom

Restless-Legs-Syndrom

Das Rest­less-Legs-Syn­drom (RLS), im Deut­schen „unru­hige Beine“, ist eine häu­fige neu­ro­lo­gi­sche Erkran­kung, die bereits seit dem 17. Jahr­hun­dert beschrieben ist.

Sie zeichnet sich vor allem durch quä­lende Unruhe, Brennen oder Krib­beln in den Beinen aus, vor allem in Ruhe­lage. Damit raubt die Erkran­kung den Betrof­fenen meist auch den wich­tigen Schlaf. Manchmal sind auch die Arme von der Unruhe betroffen. Viele Pati­enten haben einen jah­re­langen Lei­densweg von Arzt zu Arzt hinter sic

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Mit Par­kinson den Alltag meis­tern: Was sind die Sym­ptome, wie ent­steht die Erkran­kung, wie kann man Par­kinson behan­deln und wie erlangt man trotzdem eine mög­lichst hohe Lebens­qua­lität? Dieses Buch zeigt Betrof­fenen und ihren Ange­hö­rigen, wie der Alltag mit Par­kinson leichter fällt und weckt (wieder) die Lebensfreude.

Par­kinson tritt meist zwi­schen dem 50. und 80. Lebens­jahr erst­mals auf. In Öster­reich sind etwa 20.000 Men­schen von Par­kinson betroffen, in Deutsch­land zwi­schen 300.0

Parkinson

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Par­kinson tritt meis­tens zwi­schen dem 50. und 80. Lebens­jahr erst­mals auf. In Deutsch­land sind zwi­schen 300.000 und 400.000 Men­schen betroffen, in Öster­reich etwa 20.000. Was ist Par­kinson? Wie ent­steht die Erkran­kung und wie kann man sie behan­deln? Mit Hilfe moderner The­ra­pie­ver­fahren kann heute trotz der Dia­gnose Par­kinson eine hohe Lebens­qua­lität erreicht werden. Die gut wirk­samen Medi­ka­mente werden ergänzt durch eine ganze Palette von kom­ple­men­tären Ver­fahren wie Bewe­gungs­the­rapie, Mu

Polyneuropathie

Polyneuropathie

„Poly­neu­ro­pa­thie − was ist das?“ werden Betrof­fene oft gefragt. Dif­fuse Schmerzen oder Gefühls­stö­rungen in den Füßen, Beinen, Fin­gern oder Armen treten auf, wenn Ner­ven­ver­bin­dungen vom Rücken­mark in die Peri­pherie beein­träch­tigt sind. Taub­heits­ge­fühle bis hin zu Läh­mungs­er­schei­nungen der Mus­ku­latur können die Folge sein und belasten die Betrof­fenen sehr.

Von medi­zi­ni­scher Seite stehen heute mit hoch­wirk­samen Medi­ka­menten, phy­si­ka­li­schen Maß­nahmen, aber auch komplementä

Restless-Legs-Syndrom

Restless-Legs-Syndrom

Das Rest­less-Legs-Syn­drom (RLS), im Deut­schen „unru­hige Beine“, ist eine häu­fige neu­ro­lo­gi­sche Erkran­kung, die bereits seit dem 17. Jahr­hun­dert beschrieben ist.

Sie zeichnet sich vor allem durch quä­lende Unruhe, Brennen oder Krib­beln in den Beinen aus, vor allem in Ruhe­lage. Damit raubt die Erkran­kung den Betrof­fenen meist auch den wich­tigen Schlaf. Manchmal sind auch die Arme von der Unruhe betroffen. Viele Pati­enten haben einen jah­re­langen Lei­densweg von Arzt zu Arzt hinter sic