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Der Furz – Alarmsignal des Körpers

Ein humorvolles Plädoyer für mehr Esskultur
und gesündere Verdauung

Anton Pruntsch

1. Auflage, 152 Seiten, ISBN: 978-3-99052-239-4

Es wurde end­lich Zeit für einen medi­zi­ni­schen Rat­geber zum Furz!
Was oft ledig­lich als wenig ange­nehm rie­chendes Ärgernis wahr­ge­nommen wird, kann näm­lich im schlimmsten Fall Anzei­chen von Erkran­kungen sein – ein Alarm­si­gnal also.

Grund genug also, sich in die Tiefen der mensch­li­chen Aus­düns­tungen zu begeben, mit Humor und wenig Respekt vor scham­be­haf­teten Vor­ur­teilen, aber auch ernst­haft, wenn es um die Darm­ge­sund­heit bzw. deren Wie­der­her­stel­lung geht. 

» wei­ter­lesen…

Zu jedem Furz gibt es inzwi­schen ein Buch, nur über den Furz nicht. Der All­ge­mein­me­di­ziner Anton Pruntsch ändert das nun mit einem humor­vollen und doch auch ernst gemeinten Plä­doyer für mehr Ess­kultur und eine bes­sere Ver­dauung, denn das, was wir wie in uns hin­ein­st­opfen, sorgt nicht nur für üble Gerüche, son­dern kann auch zu ernsten gesund­heit­li­chen Beein­träch­ti­gungen führen.

Dass der Furz inzwi­schen sogar Thema juris­ti­scher Aus­ein­an­der­set­zungen geworden ist, wohl auch für den einen oder anderen Ver­kehrs­un­fall ver­ant­wort­lich zeichnet und auch sonst gewisse Risiken in sich birgt, ist in diesem lus­tigen wie durchaus auch seriösen Rat­geber Anlass für eine nicht nur medi­zi­ni­sche, son­dern auch kul­tur­his­to­ri­sche Rund­um­schau, der nichts Mensch­li­ches fremd ist.

Einen wesent­li­chen Anteil an der schlechten Ver­dauung hat unsere Lebens­weise, die Essen immer mehr als mög­lichst rasche Nah­rungs­auf­nahme begreift, wobei auch der Qua­lität dessen, was man sich zuführt, wenig Bedeu­tung zuer­kannt wird. Fer­tig­pro­dukte, unge­sundes wie fett‑, zucker- und salz­rei­ches Essen tragen dann noch ihren Teil dazu bei, dass Magen und Darm über­for­dert und schlimms­ten­falls sogar krank werden. Blä­hungen sind eines von meh­reren Anzei­chen für diesen Prozess.

Inso­fern kommt einer gesunden, aus­ge­wo­genen Ernäh­rung große Bedeu­tung zu, wenn man sich einen weniger auf­ge­blähten Bauch samt geruchs­in­ten­siven Aus­düns­tungen wünscht.

Aus dem Inhalt:

  • Der Furz als ein Geschenk Gottes
  • Kann ein Furz töten?
  • Die rich­tige Ess­kultur und unsere Verdauung
  • Was ist nor­maler Stuhl?
  • Ana­tomie und Phy­sio­logie des Verdauungsapparates
  • Bristol-Stuhl­for­men­skala
  • Der Furz aus medi­zi­ni­scher Sicht
  • Eine fal­sche Darm­flora kann die Ursache von Über­ge­wicht sein
  • Die Darm­gas­falle
  • Kri­te­rien des „Furz­ge­nuss­fak­tors“
  • Fla­tu­lenzen als Statussymbol
  • Die häu­figsten Ursa­chen für über­mä­ßige Blähungen
  • Can­dida­dys­biose
  • Behand­lungs­mög­lich­keiten ver­stärkter Flatulenz
  • F.-X.-Mayr-Kur
  • Colon-Hydro-The­rapie
  • Homöo­pa­thie
  • Gefähr­dung der Ozon­schicht durch Weidekühe
  • Die Furz­vi­gnette

» weniger

 19,90 inkl. USt.

VdÄ Verlagsprogramm

Zusätzliche Information

Kategorie

,

Themen

, , ,

AutorInnen

Erscheinungsjahr

Auflage

1. Auflage

Umfang

152 Seiten

Einband

Softcover

Format

22,0 x 16,5 cm

Produkttyp

Buch

Sprache

Deutsch

EAN

9783990522394

Dr. med. Anton Pruntsch ist nie­der­ge­las­sener All­ge­mein­me­di­ziner in Vil­lach, wo er sich unter anderem als Spe­zia­list für Colon-Hydro-The­ra­pien einen Namen gemacht hat. Er führte auch lange ein ambu­lantes Kur­haus für F.X. Mayr-Medizin in Krum­pen­dorf am Wör­thersee. Nach all dem, was ihm in den letzten Jahr­zehnten zu Ohren, Augen und Nase gekommen ist, war es drin­gend an der Zeit, ein Buch über dieses eine (unan­stän­dige?) Wort zu schreiben.

Pressematerialen

» Pres­se­text (PDF)
» Buch­cover-Down­load (300 dpi)
» Lese­probe (PDF)
» Inhalts­ver­zeichnis (PDF)
» Anfor­de­rungs­for­mular für Besprechungsexemplare

Pressekontakt

Wenn Sie ein kos­ten­loses Rezen­si­ons­ex­em­plar bestellen oder in unseren Pres­se­ver­teiler auf­ge­nommen werden möchten, dann wenden Sie sich bitte per E‑Mail oder Anruf an unsere Presse-Verantwortliche:

Andrea Karall
Tel.: +43 (0)1 512 44 86–22
Fax: +43 (0)1 512 44 86–24
E‑Mail: a.​karall@​aerzteverlagshaus.​at

Wei­tere Infor­ma­tionen finden Sie auf unserer Ser­vice-Seite für die Presse.

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Der Furz – Alarmsignal des Körpers

Ein humorvolles Plädoyer für mehr Esskultur
und gesündere Verdauung

Anton Pruntsch

1. Auflage, 152 Seiten, ISBN: 978-3-99052-239-4

 19,90 inkl. USt.

Es wurde end­lich Zeit für einen medi­zi­ni­schen Rat­geber zum Furz!
Was oft ledig­lich als wenig ange­nehm rie­chendes Ärgernis wahr­ge­nommen wird, kann näm­lich im schlimmsten Fall Anzei­chen von Erkran­kungen sein – ein Alarm­si­gnal also.

Grund genug also, sich in die Tiefen der mensch­li­chen Aus­düns­tungen zu begeben, mit Humor und wenig Respekt vor scham­be­haf­teten Vor­ur­teilen, aber auch ernst­haft, wenn es um die Darm­ge­sund­heit bzw. deren Wie­der­her­stel­lung geht. 

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Zu jedem Furz gibt es inzwi­schen ein Buch, nur über den Furz nicht. Der All­ge­mein­me­di­ziner Anton Pruntsch ändert das nun mit einem humor­vollen und doch auch ernst gemeinten Plä­doyer für mehr Ess­kultur und eine bes­sere Ver­dauung, denn das, was wir wie in uns hin­ein­st­opfen, sorgt nicht nur für üble Gerüche, son­dern kann auch zu ernsten gesund­heit­li­chen Beein­träch­ti­gungen führen.

Dass der Furz inzwi­schen sogar Thema juris­ti­scher Aus­ein­an­der­set­zungen geworden ist, wohl auch für den einen oder anderen Ver­kehrs­un­fall ver­ant­wort­lich zeichnet und auch sonst gewisse Risiken in sich birgt, ist in diesem lus­tigen wie durchaus auch seriösen Rat­geber Anlass für eine nicht nur medi­zi­ni­sche, son­dern auch kul­tur­his­to­ri­sche Rund­um­schau, der nichts Mensch­li­ches fremd ist.

Einen wesent­li­chen Anteil an der schlechten Ver­dauung hat unsere Lebens­weise, die Essen immer mehr als mög­lichst rasche Nah­rungs­auf­nahme begreift, wobei auch der Qua­lität dessen, was man sich zuführt, wenig Bedeu­tung zuer­kannt wird. Fer­tig­pro­dukte, unge­sundes wie fett‑, zucker- und salz­rei­ches Essen tragen dann noch ihren Teil dazu bei, dass Magen und Darm über­for­dert und schlimms­ten­falls sogar krank werden. Blä­hungen sind eines von meh­reren Anzei­chen für diesen Prozess.

Inso­fern kommt einer gesunden, aus­ge­wo­genen Ernäh­rung große Bedeu­tung zu, wenn man sich einen weniger auf­ge­blähten Bauch samt geruchs­in­ten­siven Aus­düns­tungen wünscht.

Aus dem Inhalt:

  • Der Furz als ein Geschenk Gottes
  • Kann ein Furz töten?
  • Die rich­tige Ess­kultur und unsere Verdauung
  • Was ist nor­maler Stuhl?
  • Ana­tomie und Phy­sio­logie des Verdauungsapparates
  • Bristol-Stuhl­for­men­skala
  • Der Furz aus medi­zi­ni­scher Sicht
  • Eine fal­sche Darm­flora kann die Ursache von Über­ge­wicht sein
  • Die Darm­gas­falle
  • Kri­te­rien des „Furz­ge­nuss­fak­tors“
  • Fla­tu­lenzen als Statussymbol
  • Die häu­figsten Ursa­chen für über­mä­ßige Blähungen
  • Can­dida­dys­biose
  • Behand­lungs­mög­lich­keiten ver­stärkter Flatulenz
  • F.-X.-Mayr-Kur
  • Colon-Hydro-The­rapie
  • Homöo­pa­thie
  • Gefähr­dung der Ozon­schicht durch Weidekühe
  • Die Furz­vi­gnette

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AutorInnen

Erscheinungsjahr

Auflage

1. Auflage

Umfang

152 Seiten

Einband

Softcover

Format

22,0 x 16,5 cm

Produkttyp

Buch

Sprache

Deutsch

EAN

9783990522394

Dr. med. Anton Pruntsch ist nie­der­ge­las­sener All­ge­mein­me­di­ziner in Vil­lach, wo er sich unter anderem als Spe­zia­list für Colon-Hydro-The­ra­pien einen Namen gemacht hat. Er führte auch lange ein ambu­lantes Kur­haus für F.X. Mayr-Medizin in Krum­pen­dorf am Wör­thersee. Nach all dem, was ihm in den letzten Jahr­zehnten zu Ohren, Augen und Nase gekommen ist, war es drin­gend an der Zeit, ein Buch über dieses eine (unan­stän­dige?) Wort zu schreiben.

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Fax: +43 (0)1 512 44 86–24
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Ein humorvolles Plädoyer für mehr Esskultur
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Anton Pruntsch

1. Auflage, 152 Seiten, ISBN: 978-3-99052-239-4

 19,90 inkl. USt.

Es wurde end­lich Zeit für einen medi­zi­ni­schen Rat­geber zum Furz!
Was oft ledig­lich als wenig ange­nehm rie­chendes Ärgernis wahr­ge­nommen wird, kann näm­lich im schlimmsten Fall Anzei­chen von Erkran­kungen sein – ein Alarm­si­gnal also.

Grund genug also, sich in die Tiefen der mensch­li­chen Aus­düns­tungen zu begeben, mit Humor und wenig Respekt vor scham­be­haf­teten Vor­ur­teilen, aber auch ernst­haft, wenn es um die Darm­ge­sund­heit bzw. deren Wie­der­her­stel­lung geht. 

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Zu jedem Furz gibt es inzwi­schen ein Buch, nur über den Furz nicht. Der All­ge­mein­me­di­ziner Anton Pruntsch ändert das nun mit einem humor­vollen und doch auch ernst gemeinten Plä­doyer für mehr Ess­kultur und eine bes­sere Ver­dauung, denn das, was wir wie in uns hin­ein­st­opfen, sorgt nicht nur für üble Gerüche, son­dern kann auch zu ernsten gesund­heit­li­chen Beein­träch­ti­gungen führen.

Dass der Furz inzwi­schen sogar Thema juris­ti­scher Aus­ein­an­der­set­zungen geworden ist, wohl auch für den einen oder anderen Ver­kehrs­un­fall ver­ant­wort­lich zeichnet und auch sonst gewisse Risiken in sich birgt, ist in diesem lus­tigen wie durchaus auch seriösen Rat­geber Anlass für eine nicht nur medi­zi­ni­sche, son­dern auch kul­tur­his­to­ri­sche Rund­um­schau, der nichts Mensch­li­ches fremd ist.

Einen wesent­li­chen Anteil an der schlechten Ver­dauung hat unsere Lebens­weise, die Essen immer mehr als mög­lichst rasche Nah­rungs­auf­nahme begreift, wobei auch der Qua­lität dessen, was man sich zuführt, wenig Bedeu­tung zuer­kannt wird. Fer­tig­pro­dukte, unge­sundes wie fett‑, zucker- und salz­rei­ches Essen tragen dann noch ihren Teil dazu bei, dass Magen und Darm über­for­dert und schlimms­ten­falls sogar krank werden. Blä­hungen sind eines von meh­reren Anzei­chen für diesen Prozess.

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  • Kann ein Furz töten?
  • Die rich­tige Ess­kultur und unsere Verdauung
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  • Ana­tomie und Phy­sio­logie des Verdauungsapparates
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  • Die Furz­vi­gnette

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Erscheinungsjahr

Auflage

1. Auflage

Umfang

152 Seiten

Einband

Softcover

Format

22,0 x 16,5 cm

Produkttyp

Buch

Sprache

Deutsch

EAN

9783990522394

Dr. med. Anton Pruntsch ist nie­der­ge­las­sener All­ge­mein­me­di­ziner in Vil­lach, wo er sich unter anderem als Spe­zia­list für Colon-Hydro-The­ra­pien einen Namen gemacht hat. Er führte auch lange ein ambu­lantes Kur­haus für F.X. Mayr-Medizin in Krum­pen­dorf am Wör­thersee. Nach all dem, was ihm in den letzten Jahr­zehnten zu Ohren, Augen und Nase gekommen ist, war es drin­gend an der Zeit, ein Buch über dieses eine (unan­stän­dige?) Wort zu schreiben.

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